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GEVEST-Pressespiegel vom 28.10.2026

Das Wichtigste in Kürze

Die Banken im Euroraum verschärfen ihre Kreditvergabestandards für Firmen und erwarten weitere Verschärfungen auch bei Wohnbaukrediten; diese Woche entscheiden die US-Notenbank und die EZB über die Zinsen. Österreichs Bauwirtschaft schrumpft laut Branchenradar das fünfte Jahr in Folge, getragen vom Einbruch im Wohnungsneubau, während der Tiefbau wächst. Ab 2. November kann beim Bund wieder die Förderung für den Tausch fossiler Heizungen beantragt werden, die Sanierungsoffensive 2027 startet am 4. Jänner. Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs drohen dem AMS Nachzahlungen von rund 135 Millionen Euro an Bezieher von Arbeitslosengeld. Die Koalition hat einen Gesetzesentwurf gegen Einschüchterungsklagen in Begutachtung geschickt.

Immobilien & Wohnrecht

Wohnungsneubau: fünfter Rückgang in Folge

Nach Berechnungen des Marktanalysten Branchenradar schrumpft Österreichs Bauwirtschaft heuer das fünfte Jahr in Folge; kumuliert liegt sie um gut zwölf Prozent unter dem Niveau von 2020. Verantwortlich ist fast ausschließlich der Wohnbau: Der Wohnungsneubau ist real um 30 Prozent eingebrochen, die Renovierung im Wohnbau um 14 Prozent. Als Hemmnisse nennt Branchenexperte Andreas Kreutzer lange und komplexe Bauverfahren sowie überzogene Normen und Bauvorschriften; die Mietpreisbremse helfe Bestandsmietern, mache den Neubau aber nicht leistbarer. Als Vorbild verweist er auf den deutschen Gebäudetyp E, der einfachere Standards zulässt und in Hamburg rund 20 Prozent Kosten spart. Eine Trendwende hält er für 2028 für möglich. Die Baugewerkschaft fordert nach der Sanierungsoffensive weitere Maßnahmen und pocht auf das Bestbieterprinzip.

Quellen:

  • Die Presse, 27.10.2026 16:07 – <https://www.diepresse.com/41393500/die-baukrise-hat-oesterreich-fest-im-griff-manche-konzerne-schreiben-trotzdem-milliardengewinne>
  • Kleine Zeitung, 27.10.2026 13:51 – <https://www.kleinezeitung.at/artikel/41396013/fuenfter-rueckgang-in-folge-wohnungsneubau-schrumpft-heuer-erneut>
  • Kurier, 27.10.2026 17:48 – <https://kurier.at/wirtschaft/bau-experte-die-beste-mietpreisbremse-ist-ein-florierender-neubau/403201175>

KPÖ Wien bietet kostenlose Mietrechtsberatung an

Die Wiener KPÖ betreibt nach Grazer Vorbild einen „Mieter-Notruf“, der wochentags von 10 bis 17 Uhr kostenlos berät; am Telefon sitzen geschulte Aktivisten, bei Bedarf werden Anwälte vermittelt. Als häufigste Anliegen nennt die Partei Schimmel, nicht behobene Schäden, nicht nachvollziehbare Betriebskostenabrechnungen, nicht zurückgezahlte Kautionen und rechtswidrige Provisionen. Das Angebot richtet sich an Mieter im Gemeindebau ebenso wie bei privaten Vermietern. Für Hausverwaltungen ist mit zusätzlichen Beanstandungen gerade bei Betriebskosten und Kautionsrückzahlung zu rechnen.

Quellen:

  • Der Standard, 27.10.2026 13:12 – <https://www.derstandard.at/story/3000000346133/kpoe-wien-startet-gratis-mieter-notruf-nach-grazer-vorbild?ref=rss>
  • Falter, 28.10.2026 05:30 – <https://www.falter.at/morgen/20261028/preiserhoehungen-fuer-oeffi-tickets>

Wirtschaft & Konjunktur

Banken verschärfen Kreditstandards, Zinsentscheide diese Woche

Die Banken im Euroraum verschärfen ihre Richtlinien für Firmenkredite und erwarten weitere Verschärfungen der Vergabestandards für Unternehmen, für Wohnbaudarlehen und für Konsumkredite. Am Mittwoch entscheidet die US-Notenbank über ihren Kurs, am Donnerstag die Europäische Zentralbank; die hohe Inflation erhöht den Druck auf die Notenbanken. Für Bauträger und Käufer heißt das: Finanzierungen werden nicht nur teurer, sondern auch schwerer zu bekommen.

Quellen:

  • Kleine Zeitung, 27.10.2026 10:56 – <https://www.kleinezeitung.at/artikel/41394284/im-euroraum-banken-verschaerfen-richtlinien-fuer-firmenkredite>
  • Kleine Zeitung, 27.10.2026 06:30 – <https://www.kleinezeitung.at/artikel/41388745/woche-der-wahrheit-wie-gehts-mit-den-zinsen-weiter>

Infineon investiert 1,1 Milliarden Euro in Villach

Der Chiphersteller Infineon will bis 2034 rund 1,1 Milliarden Euro in seinen Standort Villach investieren und dort ab Ende 2027 die weltweit erste Hochvolumenfertigung für Galliumnitrid-Halbleiter auf 300-Millimeter-Wafern aufbauen. Die Republik fördert das Vorhaben mit bis zu 319 Millionen Euro, rund 29 Prozent der Investition; die EU-Kommission hat die Förderung genehmigt, geknüpft ist sie an eine zehnjährige Standortgarantie. Genutzt werden bestehende Reinraumflächen, eine neue Halle wird nicht gebaut. Neue Arbeitsplätze entstehen vorerst nicht, es geht um Produktivität und die Sicherung der rund 4800 Stellen in Villach. In der Bevölkerung werden neben den Chancen auch die Förderung und mögliche Folgen für den Kärntner Wohnungsmarkt diskutiert.

Quellen:

  • Die Presse, 27.10.2026 10:40 – <https://www.diepresse.com/41393345/wieso-infineon-seine-effizientesten-chips-ausgerechnet-in-oesterreich-baut-und-1-1-mrd-euro-dafuer-ausgibt>
  • Der Standard, 27.10.2026 08:20 – <https://www.derstandard.at/story/3000000346077/infineon-will-11-milliarden-euro-in-chip-fabrik-in-villach-investieren?ref=rss>
  • Kleine Zeitung, 27.10.2026 19:00 – <https://www.kleinezeitung.at/artikel/41395210/infineon-ausbau-kaernten-wird-zu-europas-silicon-valley>

Depot schließt alle 24 Filialen in Österreich

Nach der Insolvenz der deutschen Muttergesellschaft stellt die Gries Deco Austria GmbH ihren Betrieb mit 31. Jänner 2027 ein und schließt alle 24 Depot-Standorte in Österreich, darunter zwei in Graz, zwei in Kärnten und vier in Tirol. Rund 140 Beschäftigte verlieren ihren Arbeitsplatz, einen Sozialplan gibt es nicht. Gutscheine sollen bis 31. Jänner eingelöst werden, das Weihnachtsgeschäft wird noch mit Abverkäufen bestritten. Für Vermieter von Handelsflächen bedeutet das weitere Leerstände im Fachmarkt- und Einkaufsstraßenbereich ab Februar.

Quellen:

  • Der Standard, 27.10.2026 13:11 – <https://www.derstandard.at/story/3000000346157/deko-kette-depot-schliesst-alle-oesterreich-filialen-140-jobs-weg?ref=rss>
  • Die Presse, 27.10.2026 13:06 – <https://www.diepresse.com/41395573/handelskette-depot-schliesst-alle-heimischen-filialen-und-baut-140-jobs-ab>
  • Kleine Zeitung, 27.10.2026 13:08 – <https://www.kleinezeitung.at/artikel/41395591/140-jobs-betroffen-depot-sperrt-alle-oesterreich-filialen-zu>
  • ORF.at, 27.10.2026 17:41 – <https://tirol.orf.at/stories/3377053/>

Steuer- & Unternehmensrecht

Arbeitslosengeld jahrelang zu niedrig berechnet: AMS drohen 135 Millionen Euro Nachzahlung

Der Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes das frühere Einkommen nicht pauschal um den Arbeitslosenversicherungsbeitrag gekürzt werden darf, wenn Geringverdiener von diesem Beitrag ganz oder teilweise befreit waren. Die Absicht des Gesetzgebers von 2008, die soziale Staffelung solle die Bemessung nicht berühren, stand nur in den Erläuterungen, nicht im Gesetzestext. Betroffen sind wegen der dreijährigen Verjährungsfrist Fälle im sechsstelligen Bereich, das Sozialministerium rechnet mit rund 135 Millionen Euro; der Einzelne erhält je Monat etwa 20 bis 30 Euro nach. Die Sozialministerin kündigt eine „rechtssichere Lösung“ an, womöglich wird das Arbeitslosenversicherungsgesetz angepasst.

Quellen:

  • Der Standard, 27.10.2026 20:17 – <https://www.derstandard.at/story/3000000346229/ams-drohen-nachzahlungen-von-135-mio-euro-zeitungen?ref=rss>
  • Die Presse, 27.10.2026 19:41 – <https://www.diepresse.com/41397522/dem-ams-drohen-nachzahlungen-von-135-millionen-euro>
  • ORF.at, 27.10.2026 19:46 – <https://orf.at/stories/3446348/>
  • Kleine Zeitung, 27.10.2026 19:48 – <https://www.kleinezeitung.at/artikel/41397527/hunderttausende-betroffene-zu-geringes-arbeitslosengeld-ausbezahlt>
  • Kurier, 27.10.2026 19:30 – <https://kurier.at/politik/inland/arbeitslosengeld-ams-nachzahlungen-135-millionen-euro/403201035>

Gesetzesentwurf gegen Einschüchterungsklagen in Begutachtung

Die Koalition hat sich auf die Umsetzung der EU-Richtlinie gegen sogenannte Slapp-Klagen geeinigt, die eigentlich bis Mai hätte erfolgen müssen. Gerichte sollen offensichtlich unbegründete oder missbräuchliche Klagen gegen Medien und NGOs frühzeitig abweisen können; der Kläger trägt dann sämtliche angemessenen Kosten der Rechtsvertretung, nicht nur den Tarif, und das Gericht hat zusätzlich eine Geldstrafe von bis zu dem Dreifachen des Streitwerts zu verhängen. Erfasst sind auch rein innerstaatliche Verfahren. Die Begutachtungsfrist beträgt drei Wochen. Für Unternehmen, die gegen kritische Berichterstattung gerichtlich vorgehen, steigt damit das Kostenrisiko deutlich.

Quellen:

  • Der Standard, 28.10.2026 05:00 – <https://www.derstandard.at/story/3000000345650/wer-medien-und-ngos-mit-klagen-einschuechtert-soll-kuenftig-bestraft-werden?ref=rss>

Lohntransparenz: Frist der EU-Richtlinie verstrichen

Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie hätte bis 7. Juni 2026 umgesetzt werden müssen; ein Entwurf des Sozialministeriums liegt vor, die Zustimmung von ÖVP und NEOS fehlt. Kernpunkte der Richtlinie sind Gehaltsangaben vor dem Bewerbungsgespräch, ein Verbot der Frage nach dem bisherigen Gehalt, ein Auskunftsrecht der Beschäftigten über Durchschnittsentgelte bei gleichwertiger Arbeit sowie Berichtspflichten ab einer bestimmten Unternehmensgröße. Die Momentum-Ökonomin Sophie Achleitner plädiert dafür, den Anwendungsbereich über die von der Richtlinie vorgesehene Größe hinaus auszuweiten. Arbeitgeber sollten Gehaltsstrukturen und Stellenausschreibungen schon jetzt darauf vorbereiten.

Quellen:

  • Der Standard, 27.10.2026 08:55 – <https://www.derstandard.at/story/3000000344912/momentum-oekonomin-lohntransparenz-sorgt-nicht-fuer-niedrigere-gehaelter?ref=rss>

Flugabgabe: fünf Landeshauptleute fordern Abschaffung

Neu ist ein offener Brief der Landeshauptleute von Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Steiermark und Kärnten an Bundeskanzler und Verkehrsminister, die vollständige Abschaffung der Flugabgabe umzusetzen. Die NEOS geben an, auf Bundesebene werde bereits über eine Senkung verhandelt; Grüne, WWF und Momentum-Institut sind für die Beibehaltung. Das Finanzministerium rechnet für heuer und 2027 mit Einnahmen von je 190 Millionen Euro und bezeichnet Änderungen als budgetrelevant. Der Flughafen Wien zählte im September 2,9 Millionen Passagiere, 7,5 Prozent weniger als im Vorjahr; als Hauptgrund gelten gestrichene Verbindungen wegen der Krise im Nahen Osten.

Quellen:

  • ORF.at, 27.10.2026 14:39 – <https://orf.at/stories/3446287/>
  • Die Presse, 27.10.2026 17:24 – <https://www.diepresse.com/41395423/landeshauptleute-machen-druck-regierung-soll-12-euro-ticketsteuer-abschaffen>
  • Der Standard, 27.10.2026 19:53 – <https://www.derstandard.at/story/3000000346227/flugabgabe-landeshauptleute-machen-druck-auf-abschaffung?ref=rss>

Wasserentnahmeregister: Verordnungsentwurf mit langen Übergangsfristen

Das Wasserwirtschaftsministerium hat den Entwurf der Wasserentnahmeregisterverordnung 2026 in Begutachtung geschickt. Ab Mitte 2029 müssen zunächst nur große Grundwasserentnahmen von mehr als 150.000 Kubikmetern im Jahr gemessen und gemeldet werden, ab 2032 sinkt die Schwelle auf 40.000 Kubikmeter, für Oberflächengewässer gilt dann eine Schwelle von 250.000 Kubikmetern. Die Daten sind jeweils bis 30. April des Folgejahres zu melden. Bewilligungsfreie Entnahmen für den Haus- und Wirtschaftsbedarf bleiben ausgenommen, landwirtschaftliche Feldbrunnen dürfen die Menge über den Stromverbrauch der Pumpen hochrechnen. Ein Fachbeitrag hält die Fristen für zu lang und den Entwurf mit Blick auf die EU-Wasserrahmenrichtlinie für angreifbar.

Quellen:

  • Der Standard, 27.10.2026 15:00 – <https://www.derstandard.at/story/3000000345183/das-neue-wasserentnahmeregister-ein-tropfen-auf-den-heissen-stein?ref=rss>

Zukunftsdepot: Börsechef hält das Modell für zu klein

Ab 2027 erhält jedes neugeborene Kind 500 Euro Startbonus, Eltern dürfen zusätzlich bis zu 5000 Euro im Jahr für ihre Kinder anlegen, ohne Steuer auf Kursgewinne zu zahlen. Der Chef der Wiener Börse, Christoph Boschan, nennt das im Vergleich zu Schweden oder den Niederlanden „zwergenhaft“ und würde lieber die Dividenden steuerfrei stellen als die Kursgewinne.

Quellen:

  • Die Presse, 27.10.2026 15:24 – <https://www.diepresse.com/41384639/wie-gut-ist-das-zukunftsdepot-boerse-chef-christoph-boschan>

Energie & Bau

Heizkosten verdoppelt, Förderung für Kesseltausch ab 2. November

Nach einer Erhebung der Austrian Energy Agency liegen die durchschnittlichen monatlichen Energiekosten im Oktober 2026 um gut 100 Prozent über dem Vorjahr; die Raumheizung macht rund 70 Prozent des Energieverbrauchs der Haushalte aus. Ab 2. November können Eigentümer von Ein-, Zweifamilien- und Reihenhäusern beim Bund wieder die Förderung für den Tausch einer fossilen Heizung beantragen. Vorrang hat der Anschluss an Nah- oder Fernwärme: Wärmepumpe oder Holzzentralheizung werden nur gefördert, wenn dieser technisch nicht möglich oder wirtschaftlich nicht zumutbar ist, und die Altanlage muss stillgelegt und entsorgt werden. Für die Sanierungsoffensive 2027 – Einzelbauteile oder umfassende Sanierung – ist die Registrierung ab 4. Jänner möglich; gefördert werden höchstens 30 Prozent der Kosten, zwischen 4000 Euro für eine Einzelmaßnahme und 20.000 Euro für eine umfassende Sanierung nach klimaaktiv-Standard, bei Einzelbauteilen nur eine Maßnahme je Kalenderjahr.

Quellen:

  • Der Standard, 27.10.2026 12:00 – <https://www.derstandard.at/story/3000000345587/70-prozent-der-haushaltsenergie-fuers-heizen-so-sparen-sie-diesen-winter-geld?ref=rss>

Bauwirtschaft: Tiefbau wächst, Konzerne mit Rekordzahlen

Während der Hochbau schrumpft, ist der Tiefbau seit 2020 real um zwölf Prozent gewachsen, der Leitungstiefbau um 61 Prozent und der Kabel-Leitungstiefbau um 118 Prozent, angetrieben von Energiewende und Digitalisierung. Davon profitieren vor allem Strabag, Porr und Swietelsky, die Rekordaufträge und Gewinnzuwächse melden; kleine und mittlere Baufirmen, die vom Wohnbau leben, stehen dagegen unter Druck. Der Bauproduktionswert ist seit 2020 um 22 Prozent auf prognostizierte 70,8 Milliarden Euro gestiegen, die Nachfrage aber gesunken.

Quellen:

  • Die Presse, 27.10.2026 16:07 – <https://www.diepresse.com/41393500/die-baukrise-hat-oesterreich-fest-im-griff-manche-konzerne-schreiben-trotzdem-milliardengewinne>

Deutschland: Streit um Senkung der Stromsteuer

Bundeskanzler Merz will die Stromsteuer 2027 für alle auf das europäische Minimum senken; bisher gilt der ermäßigte Satz von 0,05 Cent je Kilowattstunde nur für Industrie sowie Land- und Forstwirtschaft, Haushalte und Handel zahlen 2,05 Cent. Finanzminister Klingbeil verweist auf Kosten von fünf bis sechs Milliarden Euro im Jahr und fehlende Gegenfinanzierung. Zum Vergleich: Die österreichische Elektrizitätsabgabe beträgt für Haushalte 0,1 Cent, für Gewerbe und Industrie 0,82 Cent je Kilowattstunde.

Quellen:

  • Der Standard, 27.10.2026 13:48 – <https://www.derstandard.at/story/3000000346081/merz-will-stromsteuer-senken-aber-sein-roter-finanzminister-legt-sich-quer?ref=rss>

Kapfenberg: Fernwärmeausbau mit 26 Trassenkilometern

In Kapfenberg laufen Bauprojekte mit insgesamt 70 bis 80 Millionen Euro, darunter ein Fernwärmenetz mit neuem Biomasseheizwerk und Einbindung industrieller Abwärme. Verlegt werden 26 Trassenkilometer um rund 13 Millionen Euro, die jährliche Einsparung wird mit 15.000 Tonnen CO₂ beziffert. Beim Graben stößt man laut Bürgermeister immer wieder auf alte, in keinem Plan verzeichnete Leitungen.

Quellen:

  • Kleine Zeitung, 28.10.2026 05:00 – <https://www.kleinezeitung.at/artikel/41388074/in-kapfenberg-werden-70-bis-80-millionen-euro-investiert>
15.03.2023

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07.03.2023
15.02.2023

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07.03.2023
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Wir möchten Sie darüber informieren, dass unsere Kanzlei im folgenden Zeitraum geschlossen sein wird.

07.03.2023